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09.03.2017

2017-03-09

Pressemitteilung

Regionale Kreditinstitute fordern bessere Regulierung abgestuft nach Risikogehalt und Größe

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Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble vorn, dahinter v.l.n.r.: BVR-Präsident Uwe Fröhlich, WSBI-Vorsitzender Heinrich Haasis, DSGV-Präsident Georg Fahrenschon, Gerhard Hofmann, Präsident der EACB und Isidre Fainé i Casas, WSBI-Vizepräsident
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Pressekonferenz im Vorfeld der G-20-Veranstaltung
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"Stabilität durch Vielfalt ist unsere Devise“, so Uwe Fröhlich, Präsident des BVR
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Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble
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Dr. Andreas Dombret, Vorstand Deutsche Bundesbank


"Wir brauchen eine besser abgestufte Regulierung. Internationale Großkonzerne gehören auch weiterhin engmaschig kontrolliert, denn von ihnen können große Ansteckungsgefahren ausgehen. Bei klassischen Retailinstituten mit überschaubarer Größe und einfachem Geschäftsmodell reichen abgespeckte Regeln, um das gleiche Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Wir fordern daher eine Small and Simple Banking Box für die Bankenregulierung“, so Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV).

„Stabilität durch Vielfalt ist unsere Devise“, so Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), „bei den anstehenden Regulierungsvorhaben wie etwa der Umsetzung von Basel III im CRR/CRD Review muss Proportionalität für kleine und mittlere Banken einen zentralen Ansatz bilden.“

„Wenn es um nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung vor Ort geht, spielen die rund 6.000 Sparkassen und Retailbanken im Weltinstitut der Sparkassen eine maßgebliche Rolle. Bei der wirtschaftlichen Teilhabe in weltweit 80 Ländern sind sie ein wichtiger Treiber, und zwar sowohl bei Bankverbindungen mit privaten Haushalten als auch mit lokalen Geschäftsleuten“, sagte Heinrich Haasis, Vorsitzender des Weltinstituts der Sparkassen und Vorstandsvorsitzender der Sparkassenstiftung der internationale Kooperation.

Gerhard Hofmann, Präsident der European Association of Co-operative Banks (EACB) betont: „Regeln für Banken müssen wirksam sein, aber die EU muss auch die Effizienz in der Regulierung stärker gewichten. Es wäre viel gewonnen, wenn es gelänge, Finanzstabilität zu geringeren administrativen Aufwendungen für die Institute und damit zu geringeren Kosten für die Volkswirtschaften zu erreichen.“

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) vertritt die Interessen von 396 Sparkassen in Deutschland, sowie der Landesbanken und Verbundunternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Jeder zweite Bundesbürger hat seine Hauptbankverbindung bei einer Sparkasse. Rund 43 Prozent der Kredite an die Realwirtschaft in Deutschland stammen von einer Sparkasse oder Landesbank.
www.dsgv.de

Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) vertritt als Spitzenverband der Kreditwirtschaft bundesweit und international die Interessen der genossenschaftlichen Bankengruppe. Die rund 1000 Genossenschaftsbanken in Deutschland betreuen über 30 Millionen Kunden, von denen 18,3 Millionen als Mitglieder Geschäftsanteile an den Kreditgenossenschaften halten. Die Eigentümerstruktur der genossenschaftlichen Bankengruppe ist damit sehr breit und vollständig in privater Hand.
www.bvr.de

Das Weltinstitut der Sparkassen (WSBI – World Savings Banks Institute) führt Sparkassen und Retailbanken aus 80 Ländern zusammen und repräsentiert rund 6.000 Banken verteilt über alle Kontinente. Als weltweit agierende Organisation konzentriert sich das Weltinstitut auf Themen von globaler Relevanz, die die Bankindustrie betreffen. Es unterstützt die G20-Ziele in Bezug auf nachhaltiges und ausgewogenes Wachstum, welches den Menschen Teilhabe bietet, und zwar sowohl in industrialisierten als auch in weniger entwickelten Ländern.
www.wsbi.com

Die Europäische Vereinigung der Genossenschaftsbanken (EACB) setzt sich für die Belange der rund 4.056 Genossenschaftsbanken mit ihren rund 59.000 Zweigstellen in Europa ein. Die Genossenschaftsbanken in Europa haben 210 Millionen Kunden, davon sind 79 Millionen Mitglieder. Bei der EACB sind 31 Organisationen, Verbände und Unternehmen Mitglied. Deutsche Mitglieder sind der BVR und die DZ BANK.
www.eacb.eu


Pressekontakt
Michaela Roth | Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V. (DSGV)
Pressesprecherin | Tel. +32 2 740 16 43 | E-Mail: michaela.roth@dsgv.de

Melanie Schmergal | Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
Pressesprecherin und Leiterin Kommunikation | Tel. +49 30 20 21 13 00 | E-Mail: presse@bvr.de

James Pieper | World Savings Banks Institute (WSBI)
Spokesman | Tel +32 2 211 11 92 | E-Mail: james.pieper@wsbi-esbg.org

Elisa Bevilacqua | European Association of Co-operative Banks (EACB)
Head of Department Communications & Research | Tel.: +32 2 286 98 42 | E-Mail: elisa.bevilacqua@eacb.coop


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Bundesverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)
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